Vorbereitung des Annapurna Circuit in Nepal

Im Vorfeld unserer Wanderung des Annapurna Circuit im Himalaya haben wir versucht, so viele Informationen wie möglich zu finden, um uns gut vorzubereiten. Schließlich sind 14 Tage Wanderung auf Höhen bis zu 5000 Metern nicht sehr alltäglich… Für uns Deutsche! Da wir im Internet immer nur bruchstückhafte Informationen gefunden haben, wollen wir dir hier unser Wissen zur Wanderung bereitstellen.

Wir haben uns für den Annapurna Circuit entschieden. Das ist eine Rundwanderung, die zwischen 14 und 20 Tage dauern soll und an ihrem höchsten Punkt über einen Pass auf 5400 Metern geht. Technisch ist die Wanderung wenig anspruchsvoll und auch von der Kondition her sind die Etappen gut zu schaffen, ohne dass man vorher regelmäßig Marathon läuft.

Guide oder Porter oder alleine wandern?

Lange haben wir überlegt, wie wir die Wanderung bewerkstelligen sollen. In Nepal ist es möglich, für die Tour einen Guide zu buchen. Dieser führt einen durch die Gegend, kann einem viele interessante Informationen zu Kultur und Landschaft geben und die Gefahr des Verlaufens ist auf ein Minimum reduziert. Eine weitere Möglichkeit der Unterstützung bei der Wanderung ist ein Porter. Ein Porter trägt einem das Gepäck über die Berge und man selbst muss nur mit einem Tagesrucksack auf dem Rücken die Wanderetappen bewältigen. Da wir bisher keine Mehrtageswanderungen gemacht hatten, tendierten wir lange Zeit zu Variante Nummer 3: ein Porter-Guide. Das ist dann also eine Nepalese, der einem den Rucksack trägt und nebenbei auch noch den Weg kennt.

Wir ziehen auf eigene Faust los!

Nach viel Hin und Her haben wir uns schließlich dazu entschieden, die Wanderung selbstständig, ohne Porter oder Guide (oder Porter-Guide) in Angriff zu nehmen. Wir wollten uns die maximale Flexibilität bewahren und selbstständig entscheiden, wie weit wir laufen, wo wir essen und wo wir übernachten. Natürlich blieben da noch Zweifel, zum Beispiel: werden wir immer den richtigen Weg finden? Haben wir!

Wir haben uns den Rother Wanderführer* für den Annapurna Circuit zugelegt, der die ganze Wanderung in sinnvolle Etappen unterteilt, diese gut beschreibt und praktischerweise GPS-Daten für die Wanderung beinhaltet. Und da Matthias ja super ausgestattet ist, haben wir seine GPS-Uhr* dabei gehabt und die vorher abgespeicherten Treks unterwegs gut mit unserer Strecke abgleichen können. Und auch wenn du nicht so Hightech-vernarrt bist: einen Großteil der Runde läuft man durch Dörfer und die Bewohner können einem immer Auskunft geben, wo man lang muss. Außerdem bist du meistens auch nicht alleine unterwegs, in der Hauptsaison trifft man ständig andere Wanderer, die den Weg kennen und einige sind ja auch mit Guide unterwegs. Spätestens die können weiterhelfen und machen das auch gerne. Wir haben es ausprobiert!

Und zur Frage des Gepäcks: Franzi war sich sehr unsicher, ob sie so lange mit einem 10kg schweren Rucksack wandern könnte. Was uns beruhigt hat, war die Tatsache, dass man unterwegs immer noch einen Porter organisieren kann. Daher haben wir entschieden, dass wir es selbstständig probieren und sonst unterwegs noch reagieren können. Als wir auf der Wanderung die zierlichen Nepalesen (teilweise Frauen!), oft mit drei schweren Backpacks beladen, gesehen haben, waren wir froh, dass wir unsere Sachen selbst getragen haben. Für uns hat sich das nach moderner Sklaverei angefühlt.

Nepal Annapurna Circuit Porter

Die Formalitäten

Bevor es ans Wandern geht, müssen noch einige Formalitäten erledigt werden. Diese sollten aber nicht davon abschrecken, das Ganze selbstständig zu erledigen, das ist nämlich ziemlich einfach. Für die Wanderung benötigt man zum Einen eine Registrierungskarte (Trekkers Information Management System, kurz TIMS) und zum Anderen muss man Eintritt für den Nationalpark zahlen, weil man die Annapurna Conservation Area betritt. Beides lässt sich in Kathmandu oder Pokhara besorgen und von dort starten ja die meisten Trekker. Für beide Permits benötigt man jeweils zwei Passfotos und 2000 NPR bar. Zum Ausfüllen der Permits braucht man dann noch seinen Reisepass und innerhalb von 20 Minuten ist alles an Formalitäten erledigt!

Das Auswärtige Amt empfiehlt außerdem, sich in der Deutschen Botschaft in Kathmandu unter Angabe der Trekking-Route und der Versicherungsdaten zu registrieren. Wir haben das verschwitzt und haben erst jetzt rausgefunden, dass das auch online unter elefand.diplo.de möglich ist. Also: nicht wie wir machen, sondern registrieren!

Nepal Annapurna Circuit Permits

Die Anreise zur Wanderung

Der Startpunkt des Annapurna Circuit liegt für die meisten in Besisahar, da es aufgrund der Höhenakklimatisierung am sinnvollsten ist, die Wanderung gegen den Uhrzeigersinn zu laufen. Nach Besisahar fahren sowohl von Kathmandu als auch von Pokhara aus regelmäßig Busse. Wir sind von Pokhara aus gefahren und haben uns am Vortag direkt an der Busstation Tickets für den 7 Uhr Bus geholt, weil dieser direkt nach Besisahar fährt und man unterwegs nicht in Dumre umsteigen muss. Für die Bustickets haben wir 400 NPR pro Person bezahlt. Der Bus selbst war hoffnungslos überbucht und viele mussten die 4-stündige Fahrt sitzend im Gang verbringen. Es lohnt sich also, früh da zu sein, sich den Platz im Bus zu sichern und noch eine warme Zimtschnecke zu essen 😉

Unsere Packliste für den Annapurna Circuit

Die hat uns eigentlich am meisten Kopfzerbrechen bereitet… Wenn man auf über 5000 Meter wandern will, dann möchte man sich eigentlich seine Skihose und einen dicken Skipulli einstecken. Das kommt aber leider platztechnisch so gar nicht hin. Also haben wir uns für das Zwiebelprinzip entschieden und viele Schichten übereinander angezogen. Dinge mit einem § haben wir vor Ort gekauft, da wir sie nur für den Annapurna Circuit brauchen und nicht die gesamte Weltreise mitschleppen wollen. Diese können natürlich auch schon von zu Hause mitgebracht werden. Das war mit unseren kleinen Handgepäcksrucksäcken aber nicht drin. Prinzipiell gilt: Man bekommt eigentlich alles an Trekkingequipment auch in Nepal, der Preis ist oft deutlich geringer als in Deutschland, die Qualität dementsprechend aber auch!

Rucksäcke

  • Osprey Farpoint 40*
    Franzi hat ihren Handgepäcksrucksack über die Berge getragen. Er ist mit seiner Passform sicher nicht optimal (ist ja kein Wanderrucksack), war aber ausreichend gut zu tragen.
  • 60 l Wanderrucksack von „North Face“ (nachgemacht in „Nepal Quality“, etwa 32 €) §
    Den mussten wir vor Ort zusätzlich kaufen, weil wir nicht alles in unsere zwei Osprey Rucksäcke bekommen haben. Der ursprüngliche Plan sah einen Träger vor, dann hätten unsere Handgepäcksrucksäcke für die Wanderung gereicht. Wir haben aber dann doch alles selbst getragen, da brauchten wir etwas mehr Platz. Wenn man Dinge wie Schlafsack und Daunenjacken schon zu Hause in guter Qualität kauft und auf die Packmaße achtet, kommt man vielleicht auch mit kleineren Rucksäcken aus. Es ist nicht unbedingt zu empfehlen, einen so essentiellen Gegenstand wie den Wanderrucksack in schlechter Qualität und ungetestet mit auf eine lange Wanderung zu nehmen. Die Schnallen haben nicht gut gehalten, der Hüftgurt ist kaum gepolstert und der Reißverschluss des Hauptfachs ist aufgegangen, als wir durch einen Bach wateten (ist glücklicherweise aber nichts rausgefallen). Er hat aber trotz allem gereicht für die Wanderung 🙂
  • 15 l Deuter Rucksack*
    Den kleinen Daypack haben wir an Matthias‘ großen Rucksack drangehängt. Das lag daran, dass wir an den großen Rucksäcken zu wenig Außentaschen hatten (für sowas wie Taschentücher, Sonnencreme etc.). Außerdem hat der sich für Nachmittagsspaziergänge und Akklimatisierungswanderungen bewährt.

Dokumente

  • Reisepass
    Den wollten wir einfach nicht zurücklassen. Für die Wanderung war er nicht erforderlich.
  • Auslandskrankenversicherungsschein
    Für die Notfalltelefonnummern unterwegs.
  • TIMS und Entry Permit für Annapurna Conservation Area
    Auf der Route sind regelmäßig kleine Offices, in denen man sein TIMS vorlegen sollte. Dadurch wird versucht, die Wanderer zu registrieren, um im Notfall zu wissen, wo in etwa sich jemand auf der Strecke befunden hat.
  • Bargeld
    Ganz wichtig, hier genug dabei zu haben, weil es auf dem Wanderweg keine Möglichkeit mehr gibt, Bargeld abzuheben. Und unterwegs wird alles mit Bargeld bezahlt.

Nepal Annapurna Circuit Packen

Kleidung für den Annapurna Circuit

  • 1 Zip-Off-Trekkinghose* von Fjallräven
    Hat sich total bewährt! War super praktisch als kurze und lange Hose, der Stoff ist angenehm zu tragen und gleichzeitig sehr robust.
  • 1 Shorts
    Besonders in den ersten Etappen bei subtropischem Klima haben wir dünne Sporthosen für die Wanderung angezogen, da die Fjallräven Wanderhose aus dickerem Material ist.
  • 1 Merino-Leggings*
    Die haben wir zunächst oft zum Schlafen angezogen und später dann abends wenn es über 2500 Metern schnell kalt wird.
  • 1 bequeme Jogginghose
    Nach der Wanderung waren wir froh, wenn wir uns in die gemütliche Jogginghose gekuschelt haben. Über 2500 Metern haben wir dann oft noch die Leggings druntergezogen.
  • 1 Longsleeve* aus Merinowolle
    Das haben wir fast am häufigsten getragen. Die Merinoshirts sind auf der Wanderung unschlagbar! Während andere Shirts und Hosen nach so einer Tageswanderung bestialisch gestunken haben, haben die Merinosachen fast gar nicht gerochen. Ein Traum!
  • 2-3 T-Shirts*, möglichst aus Merinowolle
    Wahrscheinlich reichen auch zwei T-Shirts, wir hatten drei dabei. So konnten wir abends immer in ein frisches schlüpfen. Wem das nicht zu teuer ist, dem würden wir empfehlen, alle aus Merinowolle mitzunehmen.
  • 1 Daunenjacke §
    Für die Höhen benötigt man eine warme Jacke und die Daunenjacken (bzw. Silikonjacken) lassen sich relativ klein packen und halten gut warm. Wir haben die Jacken schon ab 2500 Höhenmetern abends regelmäßig getragen. Wir haben sie in Pokhara gekauft, weil wir sie für die Weiterreise danach nicht mehr benötigen. Wenn man nur für die Wanderung herkommt, ist es sicherlich sinnvoll, die Jacken vorher zu kaufen.
  • 1 Fleecejacke*
    Franzi fand ihre Variante mit Kapuze sehr praktisch, da sie zusätzlich die Ohren schützt. Der Wind in den Höhen war doch oft eisig.
  • 1 Wind-/ Regenjacke*
    Wir hatten Mitte Oktober nur einmal einige Regentropfen und haben daher die Regenfunktion der Jacke nicht benötigt. Eine winddichte Jacke ist bei den Höhenwinden aber sehr zu empfehlen.
  • 2 Buff*
    Wir haben ein dünnes Merino-Buff dabei gehabt, das wir fast täglich anhatten. Es schützt den Hals, kann als Stirnband oder Mütze verwendet werden und wärmt im Schlaf den Kopf. Die wärmere Variante ist unser Schalersatz. Wir finden die Buffs total praktisch, da sie universell einsetzbar sind.
  • Unterwäsche
    Franzi hatte einen normalen und einen Sport-BH dabei. Bei Unterhosen muss jeder schauen, wo seine Komfortgrenze ist. Wir haben am ersten Tag noch die Sachen gewaschen. Weiter oben geht das nicht mehr so gut, da bekommt man sie kaum trocken.
    Wir hatten uns einen Tag vor Abflug noch teure Wandersocken gekauft, sind aber gerade bei den warmen Temperaturen gut mit unseren Falke Laufsocken ausgekommen. Wir hatten insgesamt 5 Paar Socken dabei, damit wir regelmäßig wechseln können und Blasen vermeiden.
    Tipp: Bei einem Akklimatisierungstag in Manang können dort noch einmal Sachen gewaschen werden, es gibt viele Laundry Services.
  • 1 Paar Wanderschuhe
    WICHTIG: Gut eingelaufene Schuhe!!! Wir hatten unsere gut eingelaufenen dabei und sind tatsächlich ohne Blasen davongekommen 🙂 Nagut, Matthias hatte eine Mini-Blase. Auf der Wanderung sind die Schuhe definitiv das Wichtigste! Auch wenn man immer mal wieder liest, man könnte die Wanderung auch in Sneakers machen: Wir würden davon abraten! Der Halt in den Wanderschuhen ist sehr hilfreich, da man viel über Geröll und Steine wandert. Deine Fußmuskeln werden es dir danken!
  • 1 Paar Trailschuhe
    Wir hatten zusätzlich zu den Wanderschuhen noch unsere Trailschuhe dabei. Das ist vermutlich die Luxusvariante. Aber es war echt schön, nach der Wanderung die dicken Botten ausziehen zu können und nachmittags andere Schuhe anzuhaben.
  • 1 Paar FlipFlops
    Sind sehr praktisch für die Duschen, die wir barfuß nur sehr ungern betreten hätten. Und für die ersten Etappen kann man sie gut nach der Wanderung anziehen.
  • 1 Mütze
    Haben wir erst ab 4000 Höhenmetern aufgesetzt.
  • 1 Paar winddichte Handschuhe§
    Die Wollhandschuhe reichen bei dem eisigen Wind leider nicht aus.

Badartikel

  • Zahnbürste & Zahnpasta
  • Deostick, Kamm
  • Shampoo Bar von Lush
    Ist total ergiebig, riecht toll und wiegt nix. Kann man als Shampoo und Duschbad nehmen.
  • Microfaser Handtuch*
    Trocknet superschnell und lässt sich sehr klein packen.
  • Reisewäscheleine
    Haben wir fast jede Nacht in unserem Zimmer aufgebaut, um die feuchten Klamotten zu trocknen. Dann haben wir sie leider irgendwo vergessen 🙁

Reiseapotheke für den Annapurna Circuit

Zusätzlich zu unserer Weltreiseapotheke hatten wir noch mehr Verbandsmaterial dabei, eine Rettungsdecke (schützt gegen Wärme und Kälte) und eine Trillerpfeife. Unterwegs gibt es in größeren Dörfern auch Apotheken, in denen das Wichtigste verkauft wird.

Wir haben uns gegen das Medikament Diamax entschieden, das bei Symptomen der Höhenkrankheit gerne genommen wird. Wir haben gelesen, dass es die Symptome nur unterdrückt und dann ist es schwer, darauf zu reagieren. Also haben wir Knoblauchsuppe gegessen und Ingwertee getrunken, darauf schwören die Einheimischen.

Um das Trinkwasser während der Wanderung zu säubern, haben wir in Pokhara Chlortabletten (Water Purification Tablets) gekauft. Lieber hätten wir Tropfen genommen, weil die sofort wirken (die Tabletten muss man min. 30 Minuten im Wasser wirken lassen) aber die haben wir leider nicht bekommen. Also vielleicht schon aus Deutschland mitbringen. Ein Freund, den wir auf der Wanderung kenngelernt haben, hatte stattdessen eine Pumpe mit Filter mit und hat immer an Bächen frisches Wasser gepumpt. Auch eine tolle Variante 🙂

Elektronik

  • Sony Digitalkamera*
    Hat sich in den ersten Tagen schon total bewährt für Fotos und Videos.
  • Go Pro Hero*
    Haben wir kaum genutzt, erst als es uns für die Sony zu staubig wurde. Wir merken, dass wir wenig Übung im Filmen mit der Go Pro haben und sie daher noch nicht so viel nutzen. Hätten wir nicht schon eine, würden wir uns auch eher für die neue Variante mit Bildanzeige entscheiden.
  • 1 Smartphone
    1 Handy reicht völlig aus, um ab und zu ins Internet zu gehen. Man kann auch ganz drauf verzichten, weil es nicht notwendig ist für die Wanderung.
  • GPS-Uhr*
    Die war echt nützlich. Einmal, weil die Wanderungen schon als GPS-Tracks auf der Uhr geladen waren. Aber auch um nachzuvollziehen, wie viel wir so gelaufen sind und auf welcher Höhe wir uns befinden.
  • Kindle
    Haben wir beide gar nicht benutzt.
  • Powerbank*
    Wenige Male haben wir damit unsere Elektronik geladen, weil wir zu faul waren, sie in Gemeinschaftsraum zu laden. Strom gibt es eigentlich überall, in den höher gelegenen Regionen muss man manchmal dafür zahlen.

Sonstiges

  • Sonnenhut §
    Ist ganz schlimm hässlich, hat uns aber vor einem Sonnenstich und Sonnenbrand im Nacken bewahrt. Selbst wenn einem in der Höhe der Wind um die Ohren pfeift, brennt die Sonne ganz ordentlich.
  • Sonnencreme
    Ist unbedingt nötig!
  • Sonnenbrille
  • Schlafsack §
    Einen haben wir für Matthias gekauft und einen für Franzi gemietet. Die Miete sind ca. 100 NPR pro Tag, also unter einem €uro. Und der war echt in Ordnung!
  • Schlafsackinlay* von Cocoon
    Matthias hat seins gar nicht genutzt, hatte ja aber auch einen neuen Schlafsack. Franzi hat ihren jeden Abend ausgerollt.
  • Notizbuch und Stift
    Damit wir nachvollziehen können, was wir erlebt haben.
  • Wasserflaschen §
    Zum Befüllen mit Trinkwasser (entweder an Safe Drinking Water Stations entlang des Treks oder durch Reinigen mit Chlortabletten). So vermeidet man das Kaufen der Plastikflaschen und trägt nicht unnötig zur Verschmutzung bei.
  • Klopapier
    Die Toiletten sind in der Regel Keramikschüsseln im Boden („Hockklos“) und da gibt es kein Toilettenpapier, deswegen welches einpacken. Lässt sich aber problemlos auch unterwegs kaufen.
  • Wanderstöcke §
    Wir waren erst unsicher, ob wir die wirklich gebrauchen könnten. Haben uns unterwegs aber sogar ein zweites Paar gekauft, weil sie sowohl bergauf als auch bergab eine gute Unterstützung sind. Fanden wir praktisch!

Worauf hätten wir verzichten können?

  • Kindle
    Dadurch, dass wir uns mit anderen Wanderern zusammengetan haben, sind wir gar nicht zum Lesen gekommen. Wir haben die Zeit nach der Wanderung oft mit ihnen gemeinsam verbracht.
  • Powerbank
    War zwar nett, damit laden zu können, wäre aber nicht nötig gewesen.
  • 1 Schlafsackinlay
    Matthias hat seins nicht benötigt, da er einen neuen Schlafsack dabei hatte.

Was hat uns gefehlt?

  • Spielkarten
    Für das gemütliche Beisammensitzen abends wären Karten oder irgendein Minispiel echt toll gewesen. Haben wir aber im Laufe der Wanderung kaufen können.

Und weil wir während unserer Vorbereitungen wieder unsere Kamera laufen lassen haben, gibt es dazu wieder ein Video. Viel Spaß damit!

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